
wir haben uns mal wieder einen kleinen urlaub gegoennt. diesmal ging's fuer eine woche ins noerdliche, tropische queensland. in dieser zeit haben wir uns einen traum erfuellt und kathrin hat ganz nebenbei ihre zwei groessten aengste ueberwunden. der traum war am great barrier riff zu tauchen, die aengste waren haie und in der nacht ins offene meer zu springen...

drei tage lang auf einem boot zu sein, ist auch ohne das tauchen eine herausvorderung, fuer alle die leicht seekrank werden. nach einer weile gewoehnt sich der magen an den den seegang und wenn man brav die pillen schluckt, die man vorsichtshalber mitgebracht hat, werden die fische nicht ganz so oft gefuettert

wenn man sich erst mal in die tiefen abgeseilt hat weis man wenigstens wofuer man die uebelkeit in kauf nimmt, die unterwasserelt ist einfach fantastisch


da gibts so einiges zu sehn, riesige muscheln, korallen, schildkroeten und natuerlich...

jede menge bunter fische

viele sachen schwimmen in grellen farben rum, damit man sie leichter sehen kann. andere sind schwieriger zu entdecken, vom diesem krebs z.b. haben wir nur die fuehler aus dem loch schauen sehen, das tier selbst wurde erst durch den blitz sichtbar.


beim tauchen verstaendigt man sich mit handzeichen. dieses zeichen bedeuted...

...hai!!!
bei unserem allerersten nachttauchgang konnte ich es das allererste mal verwenden. haben einen ziemlich grossen riffhai gesehen und danach noch mehrere kleinere auf den weiteren tauchgaengen.
gruselig schoene gestalten sind unterwegs in der nacht, wie z.b. dieser lionfish


gruselig schoene gestalten sind unterwegs in der nacht, wie z.b. dieser lionfish

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